PAARI® Neuigkeiten und Informationen
Gemeinsam unterwegs: PAARI Sommerfest mit Kanutour und Grillabend
Raus aus dem Büro, rein in die Kanadier und gemeinsam ein kleines Abenteuer erleben: Bei unserem diesjährigen PAARI Sommerfest ging es für unser Team zunächst auf die Unstrut.
Statt Bildschirm, Software und digitalem Yard standen an diesem Tag Paddel, Schwimmwesten und vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. In mehreren Kanadiern machten sich unsere Kolleginnen und Kollegen auf den Weg über die Unstrut. Mal ganz entspannt, mal mit etwas mehr Abenteuer als ursprünglich erwartet.
Dabei zeigte sich schnell: Auch auf dem Wasser kommt es auf Teamwork, gute Abstimmung und gegenseitige Unterstützung an. Schließlich erreicht man das Ziel im Kanadier am besten, wenn alle gemeinsam in die gleiche Richtung paddeln.
Gemeinsam unterwegs – auch abseits des Arbeitsalltags
Genau solche Momente machen ein Teamevent für uns besonders. Im Arbeitsalltag arbeiten unsere Kolleginnen und Kollegen aus Entwicklung, Vertrieb, Projektmanagement, Service und Verwaltung an ganz unterschiedlichen Aufgaben. Beim Sommerfest steht dagegen das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.
Zeit miteinander verbringen, gemeinsam lachen, sich abseits des Arbeitsplatzes austauschen und vielleicht auch die eine oder andere Seite an den Kolleginnen und Kollegen kennenlernen, die im normalen Arbeitsalltag verborgen bleibt. All das gehört für uns zu einem gelungenen Sommerfest dazu.
Auch das Wetter konnte uns die gute Stimmung nicht nehmen. Obwohl sich die Sonne nicht durchgehend zeigte und wir unterwegs durchaus etwas nass wurden, paddelte das Team gemeinsam weiter.
Vom Kanadier an den Grill
Nach der Tour auf der Unstrut ging es für alle wieder an Land. Dort wartete der gemütliche Teil des Tages: Bei einem gemeinsamen Grillabend konnten wir das Sommerfest entspannt ausklingen lassen.
Besonders schön war, dass am Abend auch Familienangehörige und Begleitpersonen dazukamen und den Tag gemeinsam mit uns verbrachten. Bei gutem Essen, Getränken und vielen Gesprächen blieb ausreichend Zeit, die Erlebnisse der Kanutour noch einmal Revue passieren zu lassen.
Am Ende bleibt ein rundum gelungener gemeinsamer Tag und definitiv die eine oder andere Geschichte, die uns bei PAARI noch eine Weile begleiten wird.
Mehr als nur Gewicht: Wenn die Fahrzeugwaage Teil des digitalen Prozesses wird
Eine Fahrzeugwaage hat zunächst eine klare Aufgabe: Sie ermittelt präzise das Gewicht eines Fahrzeugs. Doch in modernen Logistik- und Produktionsprozessen reicht der reine Gewichtswert längst nicht mehr aus.
Ob in der Schüttgutindustrie, Landwirtschaft, Entsorgungswirtschaft oder Industrie. Überall dort, wo Materialien angeliefert, abgeholt, verarbeitet oder gehandelt werden, ist die Verwiegung ein wichtiger Bestandteil des täglichen Betriebs. Gleichzeitig entstehen rund um jeden Wägevorgang zahlreiche weitere Informationen, die für den anschließenden Prozess entscheidend sind.
Welches Fahrzeug wurde gewogen? Welches Material wird transportiert? Zu welchem Auftrag gehört die Verwiegung? Von welchem Lieferanten oder Kunden stammt das Material? Und in welchem System müssen die erfassten Daten anschließend weiterverarbeitet werden?
Erst wenn diese Informationen miteinander verknüpft werden, wird aus einem einzelnen Gewichtswert eine wertvolle Prozessinformation.
Gewicht und Prozess intelligent miteinander verbinden
Moderne Wägetechnik kann deshalb heute weit mehr leisten als die reine Gewichtsermittlung. Eingebunden in einen digitalen Gesamtprozess werden Gewichtsdaten automatisch dem richtigen Fahrzeug, Material, Auftrag oder Geschäftsvorgang zugeordnet und für nachgelagerte Prozesse bereitgestellt.
In Verbindung mit einer leistungsfähigen Wägesoftware können Daten zentral erfasst, dokumentiert und an angebundene Systeme weitergegeben werden. Dadurch lassen sich manuelle Eingaben und Medienbrüche reduzieren und gleichzeitig nachvollziehbare Prozesse schaffen.
Für Unternehmen bedeutet das vor allem mehr Transparenz und eine verlässliche Datengrundlage für weitere Abläufe – von der Materialwirtschaft und Abrechnung bis hin zur Dokumentation und Auswertung.
Unterschiedliche Branchen, eine zentrale Herausforderung
Wie der konkrete Wägevorgang aussieht, unterscheidet sich je nach Branche deutlich.
In einem Kieswerk wird beispielsweise ein LKW mit Schüttgut beladen und anschließend verwogen. In der Landwirtschaft geht es um die Erfassung einer Getreideanlieferung. In der Entsorgungswirtschaft müssen Materialströme eindeutig dokumentiert und nachvollzogen werden. In Industrieunternehmen wiederum ist die Verwiegung häufig Bestandteil des Waren- oder Materialein- und -ausgangs.
So unterschiedlich die Anforderungen auch sind, die entscheidende Frage bleibt dieselbe: Was passiert mit dem Gewicht, nachdem es erfasst wurde?
Genau hier liegt das Potenzial digitaler Wägetechnik. Werden Gewichtsdaten intelligent mit den zugehörigen Prozessinformationen verbunden, wird die Fahrzeugwaage zu einem wichtigen Bestandteil eines durchgängigen digitalen Material- und Informationsflusses.
Die Fahrzeugwaage als Teil der Prozessdigitalisierung
Für PAARI bedeutet moderne Wägetechnik deshalb nicht nur, zuverlässig und präzise zu wiegen. Unser Anspruch ist es, die Verwiegung intelligent in die betrieblichen Abläufe zu integrieren.
Durch das Zusammenspiel aus Wägetechnik, Software und Automatisierung entstehen Lösungen, bei denen Informationen dort erfasst werden, wo sie entstehen, und anschließend digital für weitere Prozessschritte zur Verfügung stehen.
So wird aus einem einzelnen Gewichtswert eine Information, die den gesamten Prozess unterstützt – und aus einer klassischen Fahrzeugwaage ein wichtiger Baustein der digitalen Logistik.
Das Yard im Fokus: Ungenutzte Potenziale in der Werkslogistik erkennen
Wenn Unternehmen ihre Logistikprozesse optimieren, richtet sich der Blick häufig zuerst auf zwei Bereiche: das Lager und den Transport. Prozesse werden digitalisiert, Transportwege optimiert und Warenflüsse effizienter gestaltet. Doch dazwischen liegt ein Bereich, dessen Potenzial noch immer häufig unterschätzt wird: das Yard.
Dabei entscheidet sich gerade auf dem Werksgelände, wie effizient Fahrzeuge, Waren und Informationen tatsächlich zusammenarbeiten. Hier treffen ankommende und abfahrende LKW auf Zufahrtskontrollen, Wartebereiche, Waagen, Be- und Entladestellen sowie interne Verkehrswege. Fehlt eine übergreifende Steuerung, entstehen schnell Wartezeiten, unnötige Abstimmungen und fehlende Transparenz.
Vom Betriebsgelände zum digital gesteuerten Yard
Modernes Yard Management setzt genau an diesen Schnittstellen an. Ziel ist es, die einzelnen Prozesse auf dem Werksgelände nicht länger isoliert zu betrachten, sondern miteinander zu verbinden.
Von der Planung und Fahrzeuganmeldung über die Zufahrt und Verkehrssteuerung bis zur Verwiegung, Be- oder Entladung und Ausfahrt können Informationen digital zusammengeführt und Prozesse aufeinander abgestimmt werden.
Das schafft Transparenz darüber, welches Fahrzeug sich wann, wo und mit welchem Auftrag auf dem Gelände befindet. Gleichzeitig können Abläufe besser koordiniert, Wartezeiten reduziert und vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden.
Digitalisierung bedeutet nicht Vollautomatisierung
Ein wichtiger Punkt wird dabei häufig übersehen: Ein digitales Yard muss nicht zwangsläufig vollständig automatisiert sein.
Welche Prozesse digitalisiert oder automatisiert werden, hängt von den individuellen Anforderungen eines Standorts ab. Schon die gezielte Vernetzung einzelner Prozessschritte kann dazu beitragen, Medienbrüche zu reduzieren, Informationen schneller verfügbar zu machen und Mitarbeitende im täglichen Betrieb zu entlasten.
Entscheidend ist deshalb nicht ein möglichst hoher Automatisierungsgrad, sondern eine Lösung, die zu den tatsächlichen Abläufen und Anforderungen des Unternehmens passt.
Neues Fachwissen rund um das digitale Yard
In unserem neuen Fachbeitrag „Zwischen Lager und Straße: Warum viele Unternehmen auf dem Yard Potenzial verschenken“ beleuchten wir genauer, welche Rolle das Werksgelände innerhalb einer modernen Supply Chain spielt.
Wir zeigen, wo typische Herausforderungen entstehen, welche Möglichkeiten modernes Yard Management bietet und warum der Weg zum digitalen Yard nicht darin besteht, jeden einzelnen Prozess zu automatisieren.
Denn eine effiziente Supply Chain endet nicht am Lagertor – und beginnt auch nicht erst auf der Straße. Dazwischen liegt das Yard. Und genau dort steckt häufig noch enormes Potenzial.
Jetzt den vollständigen Fachbeitrag lesen und mehr über den Weg zum digitalen Yard erfahren.
Zwischen Lager und Straße wird oft das größte Potenzial verschenkt. | LinkedIn
PAARI beim Digital Waste Day 2026: Vom Wiegeprozess zum digitalen Yard
Wie lassen sich Verwiegungsprozesse beschleunigen, Materialströme transparenter gestalten und einzelne Prozessschritte intelligent miteinander vernetzen? Genau darum geht es beim Digital Waste Day 2026, bei dem PAARI in diesem Jahr als Speaker vertreten sein wird. Am 17. September 2026 bringt die Veranstaltung im Coreum in Stockstadt Unternehmen, Experten und Lösungsanbieter aus der Entsorgungswirtschaft zusammen. Im Mittelpunkt stehen digitale Technologien und konkrete Lösungsansätze, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten.
PAARI wird mit dem Vortrag „Bis zu 50 % schnellere Verwiegungsprozesse – der Weg zum digitalen Yard“ Teil des Programms sein.
Verwiegung neu gedacht
Die Fahrzeugwaage ist in vielen Unternehmen der Entsorgungswirtschaft ein zentraler Bestandteil des Materialflusses. Doch moderne Verwiegung bedeutet längst mehr, als lediglich das Gewicht eines Fahrzeugs zu erfassen. Der Prozess beginnt bereits mit der Ankunft auf dem Betriebsgelände und reicht über die Anmeldung, Identifikation und Fahrerführung bis hin zur Verwiegung, Be- oder Entladung und abschließenden Dokumentation. Werden diese einzelnen Schritte digital miteinander verbunden, lassen sich manuelle Tätigkeiten und Wartezeiten reduzieren und Prozesse deutlich effizienter gestalten.
In unserem Vortrag zeigen wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels aus der Entsorgungswirtschaft, wie aus einem klassischen Verwiegungsprozess Schritt für Schritt ein durchgängiger digitaler Prozess entstehen kann. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie intelligente Prozessvernetzung dazu beitragen kann, Verwiegungsprozesse um bis zu 50 Prozent zu beschleunigen, Materialbewegungen transparenter zu machen und Fahrzeuge effizient durch das Betriebsgelände zu steuern.
Der Weg zum digitalen Yard
Für PAARI endet Digitalisierung nicht an der Fahrzeugwaage. Unser Ziel ist es, die unterschiedlichen Stationen und Systeme eines Werksgeländes intelligent miteinander zu verbinden. Durch das Zusammenspiel aus Wägetechnik, Software, Self-Service-Lösungen und digitaler Prozesssteuerung entsteht ein durchgängiger Informationsfluss. Unternehmen erhalten mehr Transparenz über ihre Material- und Fahrzeugbewegungen und können ihre vorhandenen Ressourcen effizienter einsetzen.
Der Vortrag beim Digital Waste Day gibt einen praxisnahen Einblick, wie dieser Weg zum digitalen Yard aussehen kann – von der klassischen Verwiegung bis hin zum automatisierten und vernetzten Gesamtprozess.
Wir freuen uns auf einen spannenden Tag, neue Impulse und vor allem auf den persönlichen Austausch mit Unternehmen und Experten aus der Entsorgungswirtschaft. Ein herzliches Dankeschön an den Entsorger Circle und Moritz Gomm für die Einladung und die Möglichkeit, unsere Erfahrungen aus der Praxis beim Digital Waste Day zu teilen.
Digital Waste Day 2026
17. September 2026
Coreum | Stockstadt am Rhein
Starke Partnerschaft für durchgängige Prozesse: PAARI und Tamtron verbinden Wägetechnik und Software
Unsere Kunden benötigen heute mehr als einzelne Produkte. Gefragt sind ganzheitliche Lösungen, bei denen Hardware, Software und Prozesse optimal aufeinander abgestimmt sind. Genau deshalb setzt PAARI auf starke Partnerschaften mit Unternehmen, die unser Portfolio sinnvoll ergänzen und den gleichen Anspruch an Qualität, Zuverlässigkeit und praxisorientierte Lösungen verfolgen. Ein Beispiel dafür ist unsere Zusammenarbeit mit Tamtron Group, einem Spezialisten für moderne Wiegelösungen. Gemeinsam verbinden wir leistungsfähige Radladerwaagen mit unserer Software titan und schaffen damit einen durchgängigen digitalen Prozess. Direkt von der Materialaufnahme und Beladung bis zur weiteren Verwiegung und Verarbeitung der erfassten Daten.
Digitalisierung beginnt bereits beim Beladen
In vielen materialintensiven Branchen ist der Radlader ein zentraler Bestandteil des täglichen Materialflusses. Genau hier entstehen bereits wichtige Informationen: Welches Material wird verladen? Welche Menge wurde aufgenommen? Welches Fahrzeug erhält die Ladung?
Durch die digitale Gewichtserfassung mit einer Radladerwaage von Tamtron können diese Informationen bereits während des Beladevorgangs erfasst werden. In Verbindung mit titan stehen die relevanten Daten anschließend für die weiteren Prozessschritte digital zur Verfügung. Manuelle Übertragungen und Medienbrüche können dadurch reduziert werden. Gleichzeitig entsteht eine deutlich höhere Transparenz über die Materialbewegungen und Mengen.
Radladerwaage und titan intelligent verbunden
Der besondere Mehrwert der Zusammenarbeit liegt im Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten. Statt einzelne Systeme unabhängig voneinander zu betreiben, werden Radladerwaage und Software zu einem durchgängigen Prozess verbunden. Für unsere Kunden ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile: Gewichtsdaten werden bereits beim Beladen digital erfasst, Materialströme lassen sich transparenter nachvollziehen und Informationen stehen für nachgelagerte Prozesse zur Verfügung. Gleichzeitig kann die Lösung in bestehende Abläufe integriert und individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden.
So entsteht eine durchgängige Digitalisierung – vom Beladevorgang über die Verwiegung bis hin zur weiteren Verarbeitung und Dokumentation der Daten.
Gemeinsam mehr erreichen
Für PAARI sind starke Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil unseres Lösungsansatzes. Denn nicht jedes Element eines komplexen Logistikprozesses muss aus einer Hand entwickelt werden. Entscheidend ist vielmehr, die richtigen Technologien und Kompetenzen so miteinander zu verbinden, dass daraus für den Kunden eine funktionierende Gesamtlösung entsteht.
Die Zusammenarbeit mit Tamtron Group ist dafür ein gutes Beispiel. Sie verbindet spezialisierte Wägetechnik mit unserer Erfahrung in den Bereichen Software, Prozessdigitalisierung und Logistikautomation. Für unsere Kunden bedeutet das: weniger Schnittstellen, optimal aufeinander abgestimmte Komponenten und durchgängige Prozesse. Denn unser Anspruch ist nicht, einzelne Produkte bereitzustellen. Unser Anspruch ist es, Lösungen zu schaffen, die den Arbeitsalltag einfacher, effizienter und transparenter machen.
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